“Als die Erschütterungen nachließen, kroch ich zwischen den Trümmern ans Licht und erblickte eine Welt, die mir völlig unbekannt war. Am schlimmsten war die Stille, die nur selten durch dumpfe Schreie in der Ferne unterbrochen wurde. Mir war sofort klar, dass nichts mehr so sein würde, wie es einmal gewesen war.” – Taylor

Nach der globalen Katastrophe waren über 95% aller Städte, Dörfer und Industrieanlagen zerstört. Alle Leitungen zur Energie- oder Wasserversorgung waren unterbrochen. Notdürftig wurden Unterkünfte aus den Resten der Zivilisation errichtet, so dass wir heute wieder vereinzelt kleine Siedlungen vorfinden, in denen reger Handel getrieben wird. Es gibt aber auch andere Orte, die für Abenteurer sehr gefährlich sein können.

Arwood

Ein guter Anlaufpunkt ist das kleine Städtchen Arwood. Vor allem Handwerker werden alle Möglichkeiten vorfinden, ihrer Arbeit nachzugehen. Waren werden bei den örtlichen Händlern oder im Auktionshaus veräußert. Es gibt sogar eine Bank, die zum Deponieren von Wertsachen gut geeignet ist. Allerdings trifft dies nur auf die Hälfte von Arwood zu. Am Fuße des Hügels haben sich Räuber breit gemacht.
Schwierigkeitsgrad der Quests und Dungeons: sehr niedrig

Bedford Mines

Nicht zu übersehen ist der Eingang dieser ehemals reichhaltigen Eisenerzmine, der von einem riesigen Schaufelradbagger dominiert wird. Heute herrschen in den Bedford Mines Sklaventreiber und ihre Söldner, die mit harter Hand über ein Heer von Leibeigenen verfügen.
Schwierigkeitsgrad der Quests und Dungeons: niedrig

Greenville

1982 gründete die Familie Healy die kleine Backsteinsiedlung Greenville. Schnaps brennen und das Raffinieren von Öl zu Treibstoff gehörten zu den Haupteinnahmequellen des Örtchens. Eine explosive Mischung, die Räuber und Wastelander wie Heuschrecken anzog, so dass die Siedlung nach erbitterten Kämpfen schließlich eingenommen und besetzt wurde.
Schwierigkeitsgrad der Quests und Dungeons: mittel

Hayward Factory

Eine der wenigen großen Industriegebäude, die nicht völlig zerstört wurden. Was dort produziert wird, ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis. Nur wenige Abenteurer trauen sich in das Labyrinth aus Rohren, Stahlkesseln und dicken Betonmauern. Räuber und Banditen haben die Fabrik besetzt und geben keine Warnschüsse gegenüber Fremden ab.
Schwierigkeitsgrad der Quests und Dungeons: niedrig – mittel

Tower Town

Schon von weitem ist der hohe Turm erkennbar, der von allen Seiten durch dicke Stahlseile gesichert ist. Bei genauerer Betrachtung erkennt man, dass es sich um einen umgestürzten Strommast handelt, der verkehrt herum wieder aufgestellt und auf dem diverse Wellblechunterkünfte errichtet wurden. Über eine mehrere Meter lange Brücke gelangt man in die höheren Stockwerke. Wastelander haben es sich hier gemütlich gemacht.
Schwierigkeitsgrad der Quests und Dungeons: niedrig

Windmill Park

Einst gehörte diese Anlage zu den wichtigsten Erzeugern elektrischer Energie. Heute wirkt das Areal eher wie ein Friedhof für ausgemusterte Windkrafträder und dient als Wirkungsstätte fanatischer Sektenanhänger.
Schwierigkeitsgrad der Quests und Dungeons: niedrig – mittel